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Kapitel
1 Die neue Web
Analytics 2.0 Welt
Die
bisherige
Herangehensweise, Daten
zu analysieren, muss
überdacht werden. So
viele Daten, so wenig
Erkenntnisse. Avinash
Kaushik stellt ein neues
Model vor, in dem viele
Komponenten zu einer quantitativen
und qualitativen Analyse der
eigenen Website und des
Wettbewerbs
führen:
- Clickstreams
(The What
als Analyse von Visits,
Visitors, Time on Site,
Page Views, Bounce Rate,
etc.),
- Multiple
Outcomes Analysis
(The How Much: Messung
von Umsatz, eigesparten
Kosten und
Kundenzufriedenheit/Loyalität
),
- Experimentation
and Testing (The
Why Einsatz von
A/B-Tests),
- Voice
of Customer (The
Why Kunden durch
Onlinebefragungen, Lab
Usability Tests, Remote
Usability Tests,
Cardsorting, etc.
einbeziehen),
- Competitive
Intelligence (The
What Else den
Wettbewerb mit
analysieren),
- Insights
(The Gold!).
Kapitel
2 Die optimale
Strategie ein Web
Analytcs Tool zu finden
Ein Web
Analyst sollte sich
selbst drei kritische
Fragen stellen: (1)
Möchte ich Reporting
oder Web Analytics?, (2)
Habe ich eine IT-Stärke
oder trage ich eher die
Businessbrille?, (3)
Mache ich
Clickstream-Analysen oder
Web 2.0-Analytics?
Einem Web
Analytics Anbieter sollte
man 10 Fragen stellen:
(1) Was ist der
Unterschied zwischen
Ihrem Tool und
kostenlosen, wie Google
Analytics und Yahoo!
Analytics? (2) Bieten Sie
zu 100% eine ASP-Lösung
an oder auch Inhouse? (3)
Wie erfassen Sie die
Daten? (4) Was kostet Ihr
Tool? (5) Welche Art von
Support bieten Sie an?
(6) Welche Funktionen in
Ihrem Tool erlauben mir
zu segmentieren? (7)
Welche Möglichkeiten
gibt es, die Daten Ihres
Systems in mein System zu
exportieren? (8) Welche
Funktionen gibt es, um
Daten in das Web
Analytics Tool zu
importieren? (9) Können
Sie mir zwei Innovationen
nennen, mit denen Sie
sich in den nächsten
drei Jahren gegen Ihren
Wettbewerb behaupten
möchten? (10) Warum
haben die letzten beiden
Kunden, die Sie verloren
haben, Ihren Vertrag
gekündigt? Wen nutzen
diese jetzt? Können wir
Ihre vorherigen Kunden
anrufen?
Um das richtige
Tool zu finden,
stellt Avinash Kaushik
die 3
Schubladen Methode
vor: Schublade 1
(Omniture, Coremetrics,
Webtrends), Schublade 2
(Unicas Affinium
NetInsights, XiTi,
Nedstat, ClickTracks),
Schublade 3 (Google
Analytics, Yahoo! Web
Analytics). Mit jeder
Schublade wird man 85%
seiner Bedürfnisse
befriedigen können, die
restlichen 15% machen
dann den feinen
Unterschied aus.
Spezielle Fragen können
sein, wie segmentiert
wird, wie
organische/bezahlte
Suchen erfasst werden,
wie einfach man
Inhaltsgruppen bilden
kann.
Kapitel
3
Clickstream-Analysen:
Metriken
In diesem
Kapitel werden Metriken
und Feinheiten
vorgestellt: Visits,
Visitors, Unique
Visitors, Time on Page,
Time on Site, Single Page
View Session, Tabbed
Browsing, Bounce Rate,
Exit Rate, Conversion
Rate, Engagement. Da es
sehr viele Metriken gibt,
hilft eine
Klassifizierung, die für
einen besten
herauszufinden: Metriken
sollten einfach
verständlich, nützlich
und schnell zu beschaffen
sein. Als gutes
Beispiel wird die Bounce
Rate genannt. Die
Metriken zeigt man am
besten nicht im
Standard-Report, sondern
legt einen
benutzerdefinierten
Report an, wo alles zu
zugespitzt ist, wie die
Person, die Informationen
braucht, es am besten
versteht. Beginnen sollte
man dann mit globalen
Erkenntnissen, den
Makro-Insights: Wie viele
Besucher kommen auf meine
Website? Woher kommen
meine Besucher? Was
möchte ich, dass meine
Website-Besucher tun? Was
tun meine
Website-Besucher gerade?
Kapitel
4 Praktische
Lösungen für
Clickstream-Analysen
Einfache
Metriken geben
einen ersten Überblick
(Visits, Page Views,
Pages/Visit, Bounce Rate,
Avg.Time on Site, % New
Visits, Trends für alle
diese Metriken als kleine
Graphik). Die Quellen
der Besucher (Direct
Traffic, Referring Sites,
Search Engines) kann man
tiefer analysieren, um
anhand der verweisenden
Websites oder der
genutzten Suchbegriffe
auf die Motive der
Besucher zu
schließen.
Auch hilft
die Kombination Traffic
Quelle x Bounce Rate oder
Conversion zu
verstehen, welche Quellen
bzw. Suchbegriffe
erfolgreicher sind als
andere. Mit Browser-Overlay
(Click-Density) kann man
sehen, wie Besucher auf
der Website surften. Der Visits-to-Purchase
Report beinhaltet
die Anzahl an Besuchen,
die stattfinden, bis
etwas gekauft wird.
Eine Segmentierung
der Daten ist sehr
wichtig
(Aufteilung in
Untergruppen), um das
Besucherverhalten besser
zu verstehen. DieAnalyse
der internen
Suche hilft, die
Besuchermotive besser zu
verstehen und auch wie
gut diese Ergebnisse
liefert. Zur
Suchmaschinenoptimierung
(SEO = Search Engine
Optimation) helfen
externe Tools, wie
Webmaster Tools von
Google oder der Site
Explorer von Yahoo!. Zur
Analyse der Suchbegriffe
gehört die Performance
einzelner Keywords, aber
auch die Veränderung von
einen Monat zum anderen
(Welche sind neu? Was
haben die gebracht?). Die
Analyse von bezahlter
Suche (PPC = Pay per
Click) wird mit Zielen
(Outcomes) in Verbindung
gebracht, um zu sehen,
wie eingesetztes Geld und
gewonnenes im Verhältnis
stehen (ROI = Return on
Investment).
Mit dem Event-Tracking
kann man Rich-Media
tracken (Flash,
Videos). Dazu gibt es in
Google Analytics
Dimensionen wie
Kategorie, Aktion, Label
und Wert. Zum Ende des
Kapitels geht es um
Cookies (persistent, 1st
Party, 3rd Party). Da man
es oft mit sehr vielen
Daten zu tun hat, kann
das Erstellen eines
Reports schon mal etwas
dauern.
Mit Data-Sampling
haben Web Analytics Tools
eine Methode, um von
einen reduzierten
Datenbestand (Stichprobe)
auf den gesamten zu
schätzen... und dabei
die Rechenzeit zu
verringern. Historische
Daten sollte man maximal
1 Jahr auf Klick-Level
behalten. Aggregierte
Reports, solange man die
braucht, aber diese
exportiert in einem Excel
Format.
Kapitel
5 Erfolg messbar
machen
Reduzieren
auf das Wesentliche.
Warum gibt es unsere
Website. Was ist das
Kerngeschäft? Wenn eine
Metrik ausdrücken
könnte, ob die Website
gut oder schlecht läuft,
welche wäre das? Avinash
Kaushik nennt 5
Beispiele, um den Erfolg
einer Website zu messen: Task
Completion Rate, Share of
Search, Visitor Loyalty
and Recency, RSS/Feed
Suscribers, % of Valuable
Exits.
Dann
werden KPIs zur
Conversion-Rate beschrieben:
Cart Abandonment,
Checkout
Abandonment, Days
an Visits to Purchase,
Average Order
Value. Kaushik
weißt darauf hin, dass
die Conversion Rate im
Durchschnitt bei 2% liegt
und man sich im Klaren
sein sollte, wie hoch
überhaupt das Potential
ist. Zieht man die Bounce
Rate ab, sowie alle
Besucher, die überhaupt
nicht vorhaben, etwas zu
kaufen, dann wird das
Stück vom Kuchen
geringer, aber
realistischer
einzuschätzen. Wichtig
ist es daher, neben der Makro-Conversion
(Kauf) auch
Mikro-Conversions zu
messen (Engagierte,
Interessierte Besucher,
etc.). Für
Nicht-Ecommerce-Websites
zählen andere Erfolge,
z.B. Visitor Loyality,
Visitor Recency, Length
of Visit, Depth of Visit.
Bei B2B-Websites zählt
z.B. die
Produktansichten,
PDF-Downloads.
Kapitel
6 Qualitative
Daten: Die Warum-Fragen
beantworten
Durch Usability
Tests im Labor, Remote
Usability Tests (userzoom.com,
fivesecondtest.com), Online-Card-Sorting-Studien
(websort.net), künstlichen
Heatmaps (feng-gui.com)
und Onlinebefragungen
(Page-Level-Umfragen
wie z.B. von UserVoice
oder Kampyle,
Site-Level-Umfragen wie
4Q von iPerceptions),
bekommt man die Stimme
der Nutzer mit. Die
wichtigsten Fragen bei
einer Onlinebefragung
sind: Warum sind Sie auf
der Website? Konnten Sie
Ihr Vorhaben erreichen?
Wenn nicht, warum nicht?
Daraus kann man für
verschiedene
Besuchsgründe die
Task-Completion-Rate
erfassen und sehen, wo es
harkt bzw. gut läuft.
Kapitel
7 Testen und
Experimentieren
Durch kontrollierte
Experimente (A/B Testing,
Multivariates Testing) legt
man den Fokus auf Landing
Pages, Checkout-Prozess
und Registrierungs-Prozess.
Variiert werden
verschiedene Elemente
oder gar ganze
Einzelseiten. Man bekommt
eine statistische
Aussage, welche Variante
besser abgeschnitten hat.
Kapitel
8 Competitve
Intelligence Analysen
Competitive
Intelligence meint, die
eigene Website im Kontext
der Web Umfeldes zu
sehen, sprich, den Blick
auch auf den Wettbewerb
zu haben. Um
Wettbewerbsdaten bzw.
Bewegungsdaten im
Internet zu erheben, gibt
es verschiedene Methoden
(Toolbar Daten,
Panel Daten, Daten von
Providern, Daten von
Suchmaschinen, Benchmarks
von Web Analytics
Anbietern, Hybrid Daten).
Vorgestellt werden Google
Trends, Compete,
firecklick, Google
Insights for Search,
Google Ad Planner und
Hitwise. Analysiert wird
z.B. die Reichweite,
Zuvor- und im Anschluss
besuchte Websites,
genutzte Suchbegriffe,
Soziodemographie und
Psychographie der Nutzer.
Kapitel
9 Social Media
Analytics, Mobile
Analytics, Video
Analytics
Web
Analytics hat neue
Herausforderungen. Zum
einen gibt es Rich Media,
d.h. es gibt Videos
und Website-Bereiche in
flash oder Ajax,
die nur eine einzelne
Seite im Web-Browser
wiederspiegeln. Um die
Aktivitäten zu messen,
braucht man
Event-Tracking. Dann gibt
es mobile Analytics, d.h.
Websites werden auf
mobilen Endgeräten
genutzt. Blogs sind keine
Websites, sondern
bestehen meist aus einer
einzelnen (der
aktuellsten) Seite, die
hauptsächlich konsumiert
wird. Zudem gibt es RSS-Feeds,
d.h. der Inhalt wird gar
nicht mehr direkt auf der
Website aufgerufen,
sondern abgerufen und
gelesen, ohne die Website
zu besuchen. Auch hier
braucht man andere
Erfolgskriterien (z.B.
Rss-Feed-Abonnenten).
Twitter kann einen hohen
Marketingeinfluss haben,
dies zu messen ist
ebenfalls eine
Herausforderung.
Vorgestellt werden
technorati,
twittercounter,
retweetist,
twitterfriends, klout und
youtube insights für
video-analysen.
Kapitel
10 Optimale
Lösungen für versteckte
Web Analytics Fallen
Eine
100%ige Datengenauigkeit
ist mit Web Analytics
nicht zu meistern,
deshalb sollte man seine
Zeit effektiv nutzen und
den Focus eher auf
ausreichend präzise
Daten und schnellen
Entscheidungen setzen. Um
schnelle Entscheidungen
zu treffen, müssen
diejenigen, die einen
Report erhalten
unterstützt werden: Mit
einem Action
Dashboard
sieht man Kennzahlen
im Kontext,
beschreibt die
Erkenntnisse, benennt die
Bedeutung für das
Unternehmen und die
erforderlichen nächsten
Schritte zur Optimierung
(Sowie die Benennung der
Personen, die
Verantwortung für die
Kennzahl trägt).
Das Dashboard
sollte auf eine Din
A4-Seite reduziert sein.
Kaushik spricht von einer
ganzheitlichen
Sicht, den
Nonline
Marketing und
Multichannel
Analytics und meint
damit den Zusammenhang
und die Messung von
Online und
Offline-Medien. Durch
Behavioral
Targetting wird
Werbung auf das zuvor
gemessene Verhalten
ausgerichtet
(Internetnutzung,
Interessen).
Web
Analytics ist eine
Evolution: Zu
Beginn misst man einfache
Kennzahlen: Page
Views, Visitors, Time on
Site, Referrers.
Mit weiteren
Einstellungen im
Analytics System bekommt
man dann weitere gehobenere
Analysen: Internal Site
Search, Goals, Funnel.
Kampagnen-Tracking
ist die nächste
Stufe: Email,
Affiliate, Paid Search,
TV/Radio. Zu guter letzt
kommt dann in der
Evolution die Messung von
Umsatz und Rich
Media (Flash, Video).
Kapitel
11 Leitprinzipien,
um ein Web Analytics
Ninja zu werden
Avinash
Kaushik zeigt auf, was
nötig ist, um wirklich
gute Analysen zu machen. Web
Analytics Kennzahlen
sollten nicht allein
stehen, sondern im
Kontext (zeitliche
Trends, vergleich zu
Vorperioden, Vergleich zu
internen und externen
Benchmarks). Zudem
ist eine Segmentierung
der Daten wichtig (z.B.
Conversions im Vergleich
zu PPC-Kampagnen). Bei
den Top-Keywords ist
es wichtig zu wissen,
welche aufgestiegen
und welche abgestiegen sind.
Bei den Search-Analysen
macht es auch Sinn,
hinter die Top 10 zu
schauen, den sogenannten Long-Tail.
Hier geht es darum,
zusammenhänge in den
Keywords zu finden, um
die Besucher der Website
und deren Motive
besser zu verstehen.
Typischerweise sind in
den Top 10 auch branded
Keywords, d.h.
der Name der Website.
Kapitel
12
Fortgeschrittenen
Prinzipien, um ein Web
Analytics Ninja zu werden
Von Multitouch
Campaign Attribution
Analytics
spricht man, wenn mehrere
Werbemittel auf einen
späteren Besucher der
Website treffen. Die
Frage dabei ist, welche
Werbeform hat welchen
Beitrag geleistet? Es
gibt verschiedene Attribution
Models,
d.h. Modelle, wie man den
Erfolg den Werbemitteln
zuweist. Den Zuschlag
(die Provision) kann das
erste Werbemittel
bekommen (First-Click-Credit)
oder auch das letzte (Last-Click-Credit
= das gängige
Model). Auch sind weitere
Modelle denkbar, wie z.B.
dass jedes Werbemittel,
was zuvor einen
Berührungspunkt hatte,
einen Anteil erhält.
Anstelle der Werbemittel
schlägt Kaushik vor,
sich Media Channels
näher anzusehen, um die
Marketingausgaben zu
optimieren: Search,
Content Network, Display,
YouTube, Social Media.
Im weiteren geht es
darum, wie man den
Einfluss von Multichanels
erfasst. Indem man z.B.
Urls einen
Kampagnenparameter dran
hängt, kann man im Web
Analytics System sehen,
woher die Besucher
welcher Kampagne kommen.
Bei Offline-Werbung kann
man Coupons anbieten, die
Online eingegeben werden.
Kapitel
13 Die Karriere
als Web Analyts
Wenn man
Web Analyst werden
möchte, muss man sich
zwei zentrale Fragen
stellen: Möchte
ich als Techniker
arbeiten oder eher die
Business-Brille tragen?
Werde ich ein einzelner
Analyst sein oder ein
Teamleiter? Am
wenigsten wird der
technische Individualist
verdienen (40.000$ bis
100.000$), am meisten der
Team Leader mit der
Business-Brille (90.000$
bis 170.000$).
Um
Erfahrungen mit Web
Analytics zu sammeln,
sollte man mehrere Tools
kennenlernen, um zu
verstehen, wieso diese
unterschiedlich sind.
Avinash Kaushik
beschreibt, wie er seinen
Blog aufgebaut hat und
seitdem mindestens 25 Web
Analytics Tools temporär
eingebunden hat, um diese
zu verstehen. Als Web
Analyst sollte man seine
Ausbildung nicht auf Web
Analytics Tools wie
Omniture, Web Trends oder
Google Analytics
beschränken, sondern
auch Tools wie Google
Insights for Search,
Compete oder Google Ad
Planner kennen.
Kaushik
rät solide
Grundkenntnisse in
Statistik zu haben
(Signifikanzen mit Tools
berechnen können). Als
Analyst sollte man
neugierig sein, gut im
Team arbeiten können und
eine Stärke haben, Daten
zu visualisieren und zu
präsentieren. Auch
hilfreich ist es, an
kostenlosen Webinars
teilzunehmen. Um auf den
Laufenden zu bleiben,
sollte man laufend Blogs
lesen.
Ein Web
Analyst sollte nur 20%
mit Reporting verbringen.
Mit den restlichen 80%
sollte er sich zu 20% mit
Akquisitions-Strategien
auseinandersetzen, 20%
mit Onsite-Customer
Experience, 20% das
eigene Unternehmen zu
verstehen, 10% neue
Möglichkeiten sichten
und 10% für anderes. Zum
Ende des Kapitels gibt
Kaushik Ratschläge Web
Analysten zu rekrutieren.
Eine Web Analyst sollte
das Internet kennen,
mental flexibel sein,
offen für
Veränderungen, neugierig
und kritisch denkend.
Kapitel
14 Hippos, Ninjas
& Co.: Eine Daten
getriebene Kultur
schaffen
Im letzten
Kapitel geht es darum,
wie man Web Analytics
effektiv im Unternehmen
einsetzt. Zu schnell
passiert es, dass Reports
geschickt werden, ohne
Erkenntnisse und
Handlungen daraus zu
ziehen. Man sollte nicht
einfach Daten ins
Unternehmen spucken. Beginnen
sollte man mit
Kernergebnissen und
Einflusse auf das
Unternehmen, nicht mit
Besucherzahlen.
Man sollte sich mit einer
Person im Unternehmen
zusammenschließen und
eine gute Analyse fahren,
die man dann als
Rollenmodel (da hat das
so und so funktioniert)
ins Unternehmen trägt.
Man sollte sich eine
Plattform (Konferenz)
schaffen, wo man über
seine Erfahrungen
berichtet. Reports
sollten Analysen
beinhalten, die Aktionen
fordern. Man
sollte A/B-Tests
einsetzen, die Customer
Voice erfassen,
Benchmarks entwickeln und
Competitor Intelligence
nutzen.
Kapitel
15 Anhang
über die beigelegte CD
Die
beiliegende CD beinhaltet
Audiobeiträge, Videos
und Präsentationen.

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