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Kapitel
1 Vorwort/Einleitung
Im Focus
des Buches steht der
wirtschaftliche Erfolg
der Website (den
Onlinemarketing). Der Mix
aus Theorie und viel
pragmatische Praxis
machen das Buch zu etwas
Besonderem, denn alles
ist darauf ausgelegt, wie
man wirtschaftlichen
Erfolg (Key
Performance Indikators)
mit Google Analytics
messen kann.
Kapitel
2 Definition
und Rolle der
Webanalyse
Um mehr
aus dem Onlinemarketing
rauszuholen
dazu braucht man
Web Analytics. Sei es zur
Schwachstellenanalyse
im Kontaktformular eines
Bestellprozesses, oder
als Potential-Analyse
von Keywords, die die
Interessen der Besucher
wiederspiegeln. Zudem als
Qualitätskontrolle- und
Verbesserung
(regelmäßiges
Monitoring zur
Unterstützung des
Controllings).
Bei der
Webanalyse spielen
mehrere Personen im
Unternehmen eine
wichtige Rolle: Der Webanalyst,
der Website-Manager,
der Produktmanager,
der Marketingleiter,
der Controller und
natürlich der Chef.
Der Webanalyst ist dabei
die Schnittstelle zu
jedem und muss sich
in der Kommunikation auf
diese Einstellen, denn
einen Chef interessieren
zum Beispiel Umsatzzahlen
mehr als technische
Details. Beim durchsetzen
von Webprojekten erfährt
der Webanalyst oft
Widerstände (z.B.
Datenschutzdiskussionen,
Kontrollierbarkeit der
Arbeit durch messbaren
Erfolg).
Kapitel
3 Grundkonzepte
(Theorie)
Die drei
Prinzipien der
Webanalyse sind
- das
Lernen vom
Website-Besucher,
- das
gezielte Analysieren
mit einer konkreten
Fragestellung im
Hinterkopf
und
- das
Messen von Tendenzen.
Alle drei
Prinzipien spielen
zusammen, wobei man mit
der explorativen
Datenanalyse dem
ersten Prinzip am ehesten
nachkommt. Dazu bietet
Google Analytics viele
Hilfen und Messzahlen,
wie zum Beispiel
Google
Intelligenz, wo man
definieren kann, dass
wenn etwas
außerplanmäßig läuft
(überüberdurchschnittlich
hohe Besucherzahlen) man
aktiv via Email
automatisch informiert
wird. Negatives Denken
hilft bei der Schwachstellenanalyse,
positives Denken bei
dem Aufdecken von
Potenzialen. Aber das
wichtigste, man muss
wissen, was man will und
wie man das messen kann.
Stichwort: Ziele und KPIs
(Key Performance
Indikatoren).
Ziele können
in Google eine bestimmte
URL sein (Dankeseite nach
einer Bestellung,
ein Kontaktformular)
oder sogenannte Engagement-Ziele
(länger als 30 Sekunden
auf der Website). Wie man
diese einrichtet, wird
konkret beschrieben. Der
Weg zum Ziel ist der
Bestellprozess und
einzelne Etappen können
ebenfalls in Google
erfasst werden, um
Abbruchstellen zu
identifizieren. Praktisch
läuft das so: Daten
messen, Daten
Interpretieren,
Maßnahmen ableiten,
Maßnahmen
umsetzen.
A/B-Tests
und Multivariate Tests
helfen dabei, den
Besuchern
unterschiedliche
Designvorschläge zu
zeigen (jeder zweite
bekommt Version A bzw.
B). Messbar ist dann, wo
mehr geklickt wurde, was
mehr zum Erfolg führte.
Es folgt ein kleiner
Exkurs in die Welt der
Statistik, ab wann Zahlen
valide (ernst zunehmen)
sind. Neben der
Optimierung von
Einzelseiten und
Bestellprozessen ist die
Optimierung von Marketing
(Google Werbeanzeigen)
besonders wichtig. Das
kann man messen, indem
Werbeausgaben mit
erzieltem Umsatz in
Relation gesetzt werden.
Kapitel
4 Webanalyse in
der Praxis
Das
Kapitel ist das
Herzstück des Buches.
Hand in Hand werden
KPIs vorgestellt und Google
Analytics Praxistipps gegeben.
Quantitative und
Qualitative KPIs (z.B.
Conversionrate, Kosten,
Absprungrate) für
Zugriffsquellen, dem
Erreichen von Landingpages,
dem Aufsetzen von
Werbekampagnen und Tipps
zur Segmentierung durch
das setzen von Filtern,
um Wirkung von
Werbekampagnen auf die
einzelne Landingpage
runter zu brechen.
Das
Kapitel
Zugriffsquellen
macht knapp 100 Seiten
aus und unterstreicht
damit nochmals wie
Wichtigkeit zur Optimierung
des Onlinemarketings,
denn das Marketing ist
schließlich dafür
verantwortlich, dass
Besucher auf die Website
kommen. Es werden Tipps
gegeben, wie man
:
Schwachstellen mit der Absprungrate
aufdeckt, neue
Marketing-Keywords findet,
Anzeigen_IDs sichtbar
macht (Auch für Yahoo),
was die beste Werbezeit
ist, wie man Online
Markenbekanntheit misst,
wie man die Position in
der Ergebnisliste
erfährt, wie man weitere
Suchmaschinen hinzufügt,
wie man E-Mail-Marketing
macht und wie man Offline-Zugriffsquellen
misst.
Sind die Besucher dann
auf der Website gelandet,
dann bestimmen die einzelnen
Content-Seiten, über
Erfolg und Misserfolg.
KPIs sind beispielsweise
die Anzahl der
Seitenaufrufe und die
durchschnittliche
Besuchszeit. Die
Landingpages sind die
Türen der Website, hier
lohnt es, für diese benutzerdefinierten
Berichte einzusetzen,
um für jede einzelne
Landingpage den Beitrag
zur Erreichung
einzelner Ziele zu
sehen.
Weiter
gehts mit Pfadanalysen
und Conversion-Prozesse.
Bei einzelnen Seiten
spielt dann auch das Event-Tracking
eine Rolle. Auf der
Website werden Produkte
und Dienstleistungen
verkauft. Deshalb sind
Keyword-Analysen wichtig,
um die Besuchertrends
aufzuspüren. Keine Panik
bzw. Dont panic!
Lautet es im letzten
Abschnitt, wo Tips
gegeben werden, wie man
mit plötzlich
dastehenden Einbrüchen
von Besucherzahlen
umgeht.
Kapitel
5 Tools &
Hilfsmittel
Besonders hilfreich
ist der Ausflug in
die Welt der regulären
Ausdrücke. Klingt
kompliziert, ist aber
sehr mächtig und
hilfreich für einen
flexiblen Umgang mit
Google Analytics und
Filterfunktionen. Es wird
auf den Unterschied
zwischen Profilen
und erweiterte
Segmenten gezeigt und
viele Praxisbeispiele gegeben.
Die benutzerdefinierten
Berichte ebenfalls
sehr wichtig, folgen
darauf. Dann wird auf spezielle
Tracking-Techniken
eingegangen (Virtual Page
View, Event-Tracking,
benutzerdefinierte
Variablen, Tracking der
website-internen
Suchfunktion). Am Ende
wird noch auf externe
Tools wie der Google
Website Optimizer oder
Google Insights for
Search eingegangen.
Kapitel
6 Einführung der
Webanalyse
Im letzten
Kapitel geht es um die Positionierung
von Web Analytics im
Unternehmen. Allzu
oft ist Web Analytics nur
bei der IT angesiedelt.
Das ist nicht gut, denn
die ideale Position ist
im Marketing-Controlling.
Zwar kommt der IT eine
wichtige Aufgabe bei der
Implementierung zu, es
geht jedoch
hauptsächlich um eine
Schwachstellen- und
Potenzialanalyse. Als Web
Analyst sollte man
eine Schnittstelle zu
verschiedenen Abteilungen
sein. Man hat mit
Barrieren zu kämpfen:
Datenschutz, Kontrolle
(Messbarkeit) der
Mitarbeiter,
Aufklärungsbedarf,
Meinungen,
Überzeugungen. Zum
Schluss gibt es noch
einen kurzen Ausflug in
das Thema Datenschutz und
darüber, wie vielseitig
ein Web Analyst sein
muss: Eine Eierlegende
Wollmilchsau.

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