Kapitel
1 Vorbereitungen
treffen
Die drei Schlüssel zum
Online-Marketing sind
Kundengewinnung,
Conversion und
Kundenbindung.
Gefühle spielen bei der
Entscheidungsfindung eine
wesentliche Rolle
(Vertrauen, Orientierung,
Zugehörigkeit).
Kapitel
2 Landing Pages -
was ist das?
Eine Landingpage ist
entweder in die Website
integriert und über die
Navigation erreichbar
oder sie wird als
Microsite extra gebaut.
Wichtige
Fragen sind:
Für wen wird die
Landingpage gestaltet?
Welche Handlung
möchte ist gewünscht?
(Download, Formular
ausfüllen, Kauf)
Kapitel
3 Ihre Zielgruppe
- wer ist das?
Das Kapitel beginnt mit
einer Reihe an W-Fragen:
Wer ist Ihre Zielgruppe?
Woher kommt Sie?
Wo auf Ihrer
Website findet der
Austausch statt?
Wann treffen Ihre
Besucher ihre
Entscheidung?
Warum verhalten
sich die Besucher so?
Was soll von den
Besuchern erfüllt
werden?
Wie funktioniert
Ihre Website, damit Ihre
Besucher Ihre Aufgabe
erfüllen können?
Um Antworten zu bekommen,
nutzt man CRM
(Data-Mining) und
Segmentierungen, sowie
Behavioral Targeting zur
gezielten
Angebotssteuerung.
Wie unterschiedlich, aber
doch klassifizierbar,
Menschen sein können,
zeigen
Persönlichkeitsmodelle
aus der Psychologie wie
der
Myers-Briggs-Type-Indicator
(MBTI) oder die
Platinum-Regel, die das
ganze nochmal auf
Vertrieb und Verkauf
zuspitzt.
Wichtig für die
Gestaltung der Website
ist das
User-Centered-Design
(UCD), die
nutzerorientierten
Gestaltung. Mit User
Experience Forschung
(UX), Usability-Tests,
Personas und Use-Cases
deckt man das Spektrum
der qualitativen
Forschung ab.
Kapitel
4 Der
Entscheidungsprozess -
wie läuft das?
AIDA ist eine Formel aus
dem Jahre 1898, die noch
heute Gültigkeit hat und
die Kaufentscheidung in 4
Phasen aufteilt:
Attention
(Aufmerksamkeit)
Interest
(Interesse)
Desire
(Kaufbegehren)
Action (Handlung)
Kurz:
Haben Sie das, was ich
will? Warum sollte ich es
bei Ihnen kaufen?
Informationen
verbrauchen die
Aufmerksamkeit der
Besucher. Man sollte
aufhören, die Besucher
anzuschreien (Hier !!!
Schau mal, wie schön die
Werbung blinkt!!! Ey!!
Hier!!!nicht da!!). Zudem
auf alles verzichten, was
unnötig an der
Aufmerksam zerrt.
Um
Interesse zu wecken, muss
man wissen, wer der
Besucher ist und was er
erreichen will. Wenn man
die Bedürfnisse kennt,
kann man auch das
Kaufbegehren (Desire)
erzeugen.
Der Mix besteht weniger
aus Manipulation, sonder
eher aus Wertschätzung
den Kunden gegenüber,
der Darbietung von
Sicherheit und dem Nutzer
Freiheit (Kontrolle)
geben.
Also eine tugendhafte,
vertrauensvolle Beziehung
zum Kunden, eine faire
Sache. Ein Kunde möchte
recherchieren
(Suchfunktion,
verständliche
Navigation, Filter und
Sortierfunktionen),
vergleichen (Alle Infos
auf einen Blick) und
Details erkunden
(Produktdetailseiten).
Für
eine Kaufhandlung
(Action) ist Vertrauen
sehr wichtig: Die
Markenstärke spielt
dabei eine besondere
Rolle: Je mehr Vertrauen
zur Marke, desto weniger
hält sich der Besucher
damit auf, Details zu
checken, aus Angst etwas
Verkehrtes zu kaufen.
Vertrauenssymbole können
dabei unterstützen
(Zahlungsverfahren Visa,
PayPal, MasterCard oder
TÜV, Dekra, Stiftung
Warentest und andere
Qualitätsprüfsiegel,
oder Kundenlogo bei
Referenzen). Aber genauso
spielt die Usability eine
wichtige Rolle: Sind die
Formularfelder zum Kauf
zu umfangreich und
schrecken durch zu
persönliche Fragen ab?
Kapitel
5 Warum Ihre
Website nicht perfekt ist
Um Probleme aufzudecken
gibt es mehrere Methoden:
Man stellt sich vor, man
ist als Nutzer auf der
Website unterwegs und
durchläuft die
AIDA-Schritte:
Was zieht meine
Aufmerksamkeit?
Sind die
Informationen
verständlich?
Wo gibt es
Probleme?
Was könne mich
vom Kauf abhalten?
Oder
man schaut ins Web
Analytics Tool:
Besucherzahlen, Regionale
Herkunft der Besucher,
Sprachen,
Bildschirmauflösungen
(Sichtbarkeit des
Browserfensters), Neue
und Wiederkehrende
Besucher,
Interaktionstiefe
(Engagement),
Traffic-Quellen (Direkt,
Links, Suchmaschinen,
Kampagnen), genutzte
Inhalte, Nutzungspfade,
Top Einstiegs- und
Ausstiegsseiten,
Trichter-Analysen,
Conversion-Ziele. Oder
die Analyse der internen
Suchmaschine (Anteil der
Keine-Treffer-Anzeige).
Darüber hinaus
Usability-Tests,
Expertengutachten
(Usability-Bewertungen),
Gruppendiskussionen
(Fokusgruppen),
Blickregistrierung
(Eyetracking), Umfragen.
Dann gibt Tim Ash mit
Grundlagen in
Sachen Nutzbarkeit
Usability-Tips
(Informationsarchitektur,
Zugänglichkeit,
Wortwahl, Optische
Gestaltung). Fazit aus
dem Ganzen: Im Internet
liest eh keiner etwas
ausführlich, daher kurz
& bündig und
nutzerfreundlich die
Landingpage gestalten.
Kapitel
6 Welche Elemente
optimiert werden sollten
Landingpages, die nicht
den Erwartungen der
Nutzer entsprechen,
zeigen dies in der
Absprungrate, d.h. die
Besucher verlassen die
Seite sofort wieder.
Sich auf die Top-10
Landingpages zu
konzentrieren ist gut,
verschleiert aber das
Potential, dass in
tieferliegenden
Websitebereichen liegt.
In der Tiefe der Website
sind die Besucher auch
tiefer im
Entscheidungsprozess.
Tim
Ash schlägt vor, den
möglichen Umsatzverlust
als Kennzahl zu
berechnen. Der berechnete
Erlös pro konvertierten
Besucher, der über eine
bestimmte Landingpage
gekommen ist
multipliziert mit allen
Besuchern, die Kontakt zu
dieser Landingpage
hatten, ergibt das
Umsatzpotential. Das
Ganze multipliziert mit
der Absprungrate ergibt
dann den Umsatzverlust.
Die sich daraus ergebende
Priorität konzentriert
sich damit nicht nur auf
die Absprungrate, sondern
bezieht den
Umsatzgewinn/Verlust mit
ein.
Variiert werden Elemente
nach Position, Größe,
Farbe, Textinhalt,
Bildinhalt. Bei Links ist
es wichtig, eine
Verbundenheit zwischen
den verlinkten Websites
herzustellen. Das gilt
auch für PPC-Kampagnen.
Der Link/das Versprechen
der einen Seite, soll auf
der anderen Seite wieder
aufgriffen werden. Links
sollten kurz und
prägnant sein und nicht
allgemein wie z.B.
hier weiter
klicken sein.
Die
Navigation sollte über
Breadcrumbs
(Startseite=>Produkte=>Schuhe)
den Nutzer immer eine
Standortinformation zur
Orientierung geben.
Allgemein Hilft das
Prinzip Weniger ist
mehr (Nutzer nicht
zur
Aufmerksamkeitsermüdung
bringen) und eine
persönliche Gestaltung
(Wenn möglich, Content
flexibel anpassen).
Am Ende des Abschnittes
wird noch auf Methoden
zur Preisoptimierung
eingegangen.
Kapitel
7 Die Mathematik
hinter der Optimierung
In diesem Kapitel geht es
darum, wie Tests richtig
interpretiert werden.
A/B
Tests sollten parallel
laufen und nicht als
Testreihe, damit auch
möglichst gleiche
Gruppen bei beiden
Varianten vertreten sind.
Zudem sollten Tests
mindestens eine Woche
laufen, da man sonst nur
Wochennutzer oder
Wochenendnutzer drin hat.
Die
Grundgesamtheit einer
Website wird sehr vom
aktuellen Marketingmix
bestimmt. Empfohlen wird
einen frischen
Besucherstrom auf die
Landingpage zu leiten,
denn wiederkehrende
Besucher kennen die
Website ja schon und sind
involvierter dabei. Zudem
ist nicht unbedingt die
Conversionrate an sich
entscheidend, sondern die
Version, die insgesamt
den höchsten Gewinn
bringt. So könnte man
z.B. ganz viel ganz
günstig verkaufen und
hätte eine hohe
Conversionrate, verdienen
tut man damit aber nicht
viel.
Dann beginnt Tim Ash mit
einem Ausflug in die
Wahrscheinlichkeitstheorie.
Wenn man Montag die
Conversionrate misst,
wird sie anders sein als
Donnerstag. Jede Messung
stellt ein Auszug dar.
Mit jeder neuen Messung
nähert man sich nach dem
Gesetz der großen Zahlen
allmählich der realen
Conversionrate, daher
sollten Testzeiträume
zum einen nicht zu kurz
sein und zum anderen auch
viele Besuche mit
einbeziehen.
Die
Normalverteilung sagt
aus, dass um den wahren
Wert eine kalkulierbare
Fehleinschätzung liegt,
die sogenannte
Standardabweichung. 68%
der Werte liegen
innerhalb einer
Standardabweichung, 95%
liegen innerhalb von zwei
Standardabweichungen und
99,7% innerhalb von drei
Standardabweichungen. Je
mehr Daten erhoben
werden, desto geringer
ist die mögliche
Fehleinschätzung. Jede
Variante aus einem
A/B-Test hat eine
Glockenkurve um die wahre
Conversionrate. Je weiter
die beiden Glockenkurven
voneinander entfernt
sind, desto genauer
lässt sich ein
Unterschied feststellen.
Kreuzen sich die beiden
Glockenkurven, ist ein
statistischer Unterschied
nicht feststellbar.
Berechnen lässt sich
dies mit einem t-Test.
Tim
Ash schlägt für
Conversionrates unter 30%
folgende Formel vor:
Standardabweichung =
Wurzel aus den
Conversions. Bedeutet bei
100 Conversions eine
Standardabweichung von
10. Eine zweifache
Standardabweichung von
20. Man kann bei 100
gemessenen Conversions
mit 95%ger Sicherheit
sagen, dass der wahre
Wert für die Conversion
zwischen 80 und 120
liegt. Ein Alternativtest
mit beispielsweise 144
Conversions hätte eine
Standardabweichung von 12
und einen wahren Wert
zwischen 132 und 156,
wäre also statistisch
signifikant höher, da
sich das Ende des einen
Tests (120) nicht mit dem
Anfang des Alternativen
(132) überlappt.
Dabei sollte man
Signifikanz nicht mit
Wichtigkeit verwechseln,
denn bei genügend hoher
Fallzahl wird auch der
kleinste Unterschied
statistisch signifikant,
praktisch aber
bedeutungslos.
Die
Dauer eines Tests hängt
von der Anzahl an
Conversions pro Tag ab,
der Höhe der
Verbesserungen, der
Anzahl der
Testalternativen und der
statistischen Sicherheit.
Je größer die
Stichprobe, desto
geringer muss der
prozentuale Anteil sein,
eine Steigerung zu
erzielen: 100 (20%),
1.000 (6,3%), 10.000
(2%), 100.000 (o,6%).
Bedeutet bei 100
Conversions von
Alternative A, müsste
Alternative B mindestens
120 Conversions bringen,
um statistisch besser zu
sein.
Kapitel
8
Optimierungsmethoden
Überschrift, Werbetext,
Schaltflächentext,
Schaltflächenfarbe
Tim Ash rät davon ab,
E-Mail Verkehr auf eine
Landingpage zu leiten, es
sei denn, man optimiert
für genau diese Gruppe.
Ansonsten gibt es bei
wiederkehrenden Besuchern
das grundsätzliche
Problem, dass Sie Ihre
Entscheidung aufgrund von
Vertrautheit treffen und
so der Einfluss einer
frischen Landingpage gar
nicht so genau gemessen
werden kann. Hat man
beispielsweise eine neue
benutzerfreundlichere
Variante, dann wirkt das
gut bei neuen Besuchern.
Bestandskunden wären
erst mal verwirrt, was
man aber bei jeder
Neuerung einmal
kurzfristig hinnehmen
muss, um nicht Potential
zu verschenken.
Die
einfachste Methode der
Optimierung ist ein
A/B-Split-Test. Dabei
werden Besucher per
Zufall der einen oder
anderen Variante
zugeordnet. Die Varianten
können sich in einem
Detail unterscheiden
(z.B. Buttonfarbe) oder
auch komplett
unterschiedlich sein.
Vorteil des A/B-Tests
ist, dass er schnell
geht. Nachteil: Hat man
mehrere unterschiedliche
Sachen geändert, dann
ist nicht klar, welche
Variable welchen Beitrag
zur Verbesserung
geleistet hat.
Bei
einem Multivariaten Test
braucht man größere
Stichproben, und es
können mehrere Variablen
(Überschrift,
Buttonfarbe
)
gleichzeitig getestet
werden, sowie
Wechselwirkungen zwischen
den einzelnen Variablen.
Man unterscheidet in der
Datenerfassung zwischen
Vollständigen
Versuchsplänen und
Teilfaktorplänen, sowie
in der Datenanalyse
zwischen parametrischen
und nicht-parametrischen
Analysen.
Mit
einem Teilfaktorplan
(z.B. Taguchi-Methode)
kann man ohne größeren
Aufwand mehrere Variablen
gleichzeitig testen. Dies
spart Zeit, da man dann
nicht so viele Besucher
sammeln muss. Hat aber
den Nachteil, dass
Wechselwirkungen zwischen
den Variablen nicht mit
erhoben werden, aber
dennoch da sein können.
Zudem ein Problem, das
man vorher schon eine
Ahnung haben muss, was
wohl wirken wird, weil
man einen Teilfaktorplan
selbst erstellt und damit
bestimmt, was mehr
Gewicht erhält.
Vollständige
Versuchspläne wie der
Google-Website-Optimizer
berücksichtigen auch
Wechselwirkungen zwischen
den Variablen. Hier
werden auch parametrische
Analysen gefahren, die
auf Varianzanalysen
(ANOVA) beruhen.
Die
TuningEngine ist ein
Multivariates
Testverfahren der Firma
von Tim Ash. Dieses
Verfahren basiert auf
einen vollständigen
Versuchsplan und erlaubt
zudem nicht-parametrische
Analysen, was so viel
bedeutet wie: Das Tool
sagt einem am Ende,
welche Kombination von
Variablen am besten ist.
Dazu braucht das Tool
aber auch eine sehr hohe
Anzahl an Besuchern, um
die Wirkung zu entfalten.
Kapitel
9 Teams
zusammenstellen und für
die Sache begeistern
Um Optimierungsmaßnahmen
im Unternehmen
durchzuführen ist man
auf die Unterstützung
vieler Menschen
angewiesen (User
Experience,
Produktmanager,
Webmaster,
Systemadministrator,
Grafikdesigner,
Werbetexter,
Marketingmanager,
Programmierer,
Qualitätssicherungstester).
- Ein
Produktmanager kennt sich
mit den Stärken und der
Vermarktung der Produkte
aus. Für eine
Optimierung einer
Landingpage in seinem
Bereich muss man um
Budget für die
Optimierung bitten, was
nicht einfach ist, wenn
die aktuelle Landingpage
ganz gut zu funktionieren
scheint.
Das Marketing kennt sich
mit den Werbeaktivitäten
aus, um neue Besucher auf
die Seite zu ziehen und
damit auch, wie am besten
kommuniziert wird.
Werbetexter bearbeiten
Überschriften, Texte,
Anzeigen,
Handlungsaufforderungen.
Sie brauchen
Unterstützung vom
Marketing und
Produktmanagement, um die
Botschaften
zielgruppengerecht zu
transportieren.
- User
Experience (UX) bedeutet
Nutzererfahrung und das
sind Leute, die sich mit
den psychologischen
Faktoren der
Websitenutzung
auseinandersetzen
(Nutzererfahrungen).
Diese ins Boot zu holen
hilft bei der Erstellung
von Landingpages, weil
Sie sich mit funktionalen
und gestalterischen
Aspekten der
Seitengestaltung
auskennen.
- Grafikdesigner
bauen die Elemente der
Landingpage. Was für
einen Graphiker Ausdruck
der eigenen Kreativität
ist, ist dem Besucher
vielleicht zu grell, denn
nüchterne Landingpages
wirken am besten fürs
Unternehmensziel. Hier
gilt es für nüchterne
Arbeit zu motivieren.
- Die
IT-Abteilung braucht man,
um Skripte in die
Landingpages zu
intergrieren. Zudem
laufen Tests zuvor auf
einer Testumgebung
(Staging), was
zusätzlichen Aufwand
für einen Webmaster
bedeutet.
- Führungskräfte
wirken gerne an den
Landingpages mit, auch
wenn man besser einen
statistischen Test mit
hohen Fallzahlen über
die beste Alternative
entscheiden lässt.
Aussichtsreiche
Positionen im
Versuchsplan müssen so
öfters man den Ideen der
Führungskräfte weichen,
weil sie halt mehr Macht
haben.
Am
Ende dieses Abschnittes
zeigt Tim Ash Strategien
für den Startschuss. Man
sollte klein Anfangen.
Erst einmal eine kleine
Landingpage mit genügend
Besuchern, bei der man
Kollegen nur um wenig
Unterstützung bitten
muss und deren Änderung
nicht so viel Gegenwehr
wie z.B. Änderungen der
Homepage hervorrufen
würden. Kern des Ganzen:
Es ist viel
einfacher, sich hinterher
zu entschuldigen, als
vorher dafür eine
Genehmigung zu
bekommen. Also
unauffällig agieren, den
Erfolg abwarten und dann
etwas Erfolgreiches zum
Zeigen haben, damit man
ein nächstes /
größeres Projekt
bewilligt bekommt.
Kapitel
10 Aktionsplan
aufstellen
Ohne Plan, kein Erfolg.
Als erstes müssen
Unternehmensziele
definiert werden und man
muss für das nötige
Budget ein Finanzplan
erstellen. Dann braucht
man Unterstützung von
einem Team, das man sich
zusammenstellen muss. Die
Landingpage und die
Besucherströme werden
festgelegt. Dann muss
auch ein Erfolgskriterium
definiert werden. Und
kurz vor Start:
Implementieren, Qualität
sichern und starten.
Kapitel
11 Fehler
vermeiden
In diesem Kapitel geht
Tim Ash noch auf
mögliche Stolpersteine
ein, wie z.B. die
Laufzeit des Tests
beachten, genügend
Fälle sammeln,
Wechselwirkungen von
Variablen
berücksichtigen, nicht
annehmen das ein Test
kostenlos ist,
verzögerte Conversions
beachten.
Anhang
A Unter die Lupe
genommen - das
Google-Website-Optimierungstool
Im Anhang wird dann noch
der Google Website
Optimizer auf knapp 20
Seiten beschrieben.
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