|
Teil I
Google
Analytics (Kapitel 1 bis
4)
Google
Analytics hat im Jahre
2005 das Web Analytics
Umfeld erheblich
aufgewühlt. Es wird
seitdem kostenlos
angeboten und hat durch
mehr Wettbewerb zu
besserer Qualität und
mehr Innovationen
geführt. Die Kunst der
Web Analyse besteht in
der Ableitung von
Aktionen fürs
Unternehmen. Google
Analytics ist mit Google
AdWords verbunden.
Und wenn man sich fragt, wieso
Google Analytics
kostenlos angeboten
wird, dann liegt die
Antwort in einem
einfachen Model. Mehr
Transparenz durch
Analytics führt zu
besseren Websites mit
höheren Conversions und
mehr Umsatz. Kampagnen
werden damit auch besser
und das Werbebudget
effizienter eingesetzt
und ein höherer ROI
erzielt (Return on
Investment). Am Ende
sind alle glücklicher:
Die Websitebesucher, weil
sie auf Ihre Suchanfrage
eine relevante Werbung
bekommen haben und auf
einer tollen Website
landen, die sie zufrieden
macht. Die
Websitebetreiber, weil
sich Werbeausgaben
lohnen. Und Google, weil
die Werbeeinnahmen
steigen. Nach einer
kurzen Definition von Web
Analyse, geht Aden auf
Themen wie Search Engine
Optimation (SEO), Search
Engine Marketing (SEM),
Affiliate-Pogramme,
Display Ads und
Newsletter ein. Zudem
folgt ein Exkurs über
Usability und
Online-Umfragen. Dann
wird auf technische
Hintergründe eingegangen
(Log Files vs. Page
Tagging), Cookies (1st
vs. 3rd-Party Cookies).
Es werden
Google-spezifische
Cookies erläutert:
_utma = Unique
User; _ttmb / _utmc
= Visit; _utmv =
Segmentierung; _utmz =
Kampagnen. Weitere
Begriffe werden
erläutert: URI,
IP-Adresse, JavaScript,
HTML, Referrer.
Teil II
Anmeldung
und Einstellungen
(Kapitel 5 bis 7)
Hier wird
beschrieben, wie man ein
Google Konto eröffnet
und auch mit AdWords
verknüpft. Der Google
Analytics Tracking Code
(GATC) ist ein kleines
Sktipt, was unten in die
Seite eingebaut wird.
Durch eine Code-Anpassung
können die ausgelesenen
URLs umbenannt werden
(_pageTracker:_trackPageview....).
Auch wird gezeigt, wie
verschiedene Domains
getracked werden können,
weitere Suchmaschinen
hinzugefügt werden
können. Wichtig ist es
auch, Downloads und
Outboundlinks zu messen.
Auch hierfür wird das
Skript angepasst. Eine
Besonderheit sind
E-Commerce-Transaktionen,
dafür gibt es zahlreiche
Variablen in Google
Analytics (_addTrans,
_additems, _trackTrans).
Diese übernehmen
wichtige Daten, wie z.B.
die Bestellnummer, den
Betrag, den Produktnamen,
die Produktmenge.
Besucher können einer
Gruppe für eine
Segemtierung zugeordnet
werden. Am Ende wird noch
auf das Tagging von
Kampagnen eingegangen
(utm_source, utm_medium,
utm_content,
utm_campaign, utm_term).
Gerade durch Rich Media
Applikations ist das
Ereignis-Tracking/Event-Tracking
von hoher Bedeutung.
Gekennzeichnet werden:
Flash-Elemente, Ajax,
Downloads. Im Google
Konto lassen sich
verschiedene Profile
anlegen (Benutzerrechte,
spezielle
Filtereinstellungen,
Website-Suche,
Conversion-Ziele und
Trichter anlegen,
IP-Adressen
ausschließen, Suchen
& Ersetzen
Funktion, Erweiterte
Filter).
Teil
III Arbeiten
mit der
Benutzeroberfläche
(Kapitel 8)
In diesem
Kapitel wird die Google
Analytics Oberfläche
erlärt: Auswahl des
Anzeigezeitraumes,
Graphendarstellung, Fiter
on the fly,
Sortierfuntion,
Exportgichkeiten, Reports
per Email verschicken.
Teil IV
Gang durch
die Berichte (Kapitel 9
bis 16)
Das
Dashboard ist
individualisierbar und
man kann die wichtigsten
Metriken bei dieser
Übersichtsseite
zusammenstellen.
Mit der Benchmarking-Funktion
kann man einzelne
Metriken seiner Website
mit denen von anderen
Websites vergleichen.
Die Besucher-Berichte
beinhalten den
Karten-Overlay (Woher
kommen die Besucher?),
Neu und wiederkehrende
Besuche (Waren die
Besucher schonmal da? Ist
es also ein neuer oder
wiederkehrender Besuch?),
Sprachen, Besuche (Wie
viele Besuche gab es?),
Absolut eindeutige
Besucher (Wie viele
einzelne Besucher gab is
in einem Zeitraum?),
Seitenzugriffe,
Durchschnittliche Anzahl
an Seitenzugriffen,
Verweildauer,
Absprungrate / Bounce
Rate, Besuchertreue ,
Aktualität, Länge des
Besuchs, Besuchstiefe,
Browserfunktionen,
Browser, Betriebssysteme,
Bildschirmfarben,
Bildschirmauflösungen,
Flash-Versionen,
Java-Unterstützung,
Provider der Besucher,
Hostnamen,
Verbindungsgeschwindigkeit,
Benutzerdefiniert.
Im Zugriffsquellen-Bericht
sind Direkte Zugriffe,
Verweisende Websites und
Suchmaschinen
aufgeführt. Unter den
Suchmaschinen wird noch
nach Keywords
(natürliche Links) und
AdWords-Kampagnen
unterschieden.
Die Content-Berichte
beinhalten Reports über
die Top Einstiegsseiten,
genutzten Top-Webseiten,
Navigationsübersicht,
Top Ausstiegsseiten und
den Website Overlay,
sowie die Website-Suche
und das Event-Tracking.
Unter Ziele
tauchen die im Filter der
Profileinstellung
eingestellten Ziele auf.
Ausgewiesen wird die
Anzahl an Conversions,
sowie die
Conversion-Rate. Hat man
Trichter eingestellt,
dann werden die Zielpfade
dargestellt, sowie die
Austiegtsraten in diesem
Trichter.
Ein extra
Bereich ist E-Commerce.
Hier gibt es
Reports zu Gesamtumsatz,
COnversion Rate,
durchschnittlicher
Bestellwert,
Produktleistungen,
Zugriffe bis zum Kauf,
Tage bis zum Kauf.
Mit der Benutzerdefinierten
Berichtserstellung
können Auswertungen und
Berichte individualisiert
werden. Dabei wird die
Metrik und die
Darstellungsart
definiert.
Mit der
Funktion Erweiterte
Segmente können
Teilgruppen der Besucher
analysiert werden (z.B.
wiederkehrende Besucher;
Besucher von
Traffficquelle XY).
Teil V
Google
Analytics im Einsatz
(Kapitel 17)
In diesem
Kapitel gibt Aden Tips zu
der Erstellung von
Dashboards und KPIs und
sagt, was einen
Web-Analysten
auszeichnet.
Teil VI
Frequently
Asked Questions
Zum Ende
werden noch 50 FAQs
Zusammengestellt, wie
z.B. Wie schließt
man internen Traffic aus
einem Profil?,
Wie misst man einen
PDF-Download?.
Ist es möglich,
mehrere Seiten zu einer
Seitengruppe
zusammenzufassen?.....
|