Einleitung.
Wozu Web Analytics ?
Die Bedeutung von Web Analytics fürs Unternehmen.

Web Analytics braucht man, um mehr Gewinn fürs Unternehmen zu haben.
• Web Analytics macht die Nutzung der Website transparent
• Web Analytics deckt Schwachstellen auf
• Web Analytics hilft, gezielt zu optimieren
Web Analytics ist ein Teil, um das Onlinegeschäft zu verstehen und optimal auszunutzen.

Die volle Wirkung wird aber erst entfacht, wenn es mit vielen anderen Bereichen verschmilzt: Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, User Experience Forschung, Marktforschung, User Centered Design, Behavioral Targeting, Usability-Tests, Competitive Intelligence, Business Intelligence.

Web Analytics ist in Deutschland erst seit 2008 ein Thema von steigendem Interesse.
Dementsprechend ist es schwer, gute Web Analysten zu finden und ein Web Analytics Tool voll auszuschöpfen. Oft wird es nur zum Besucherzählen verwendet und um Kollegen und Chefs durch Zahlenwüstenreports Zeit und Nerven zu rauben. Richtig eingesetzt hat es aber sehr viel Potential.

Dem Marketing hilft es, das Werbebudget optimal einzusetzen
Im Vergleich zur TV und Printwerbung ermöglicht das Internet eine volle Nachvollziehbarkeit von Werbemaßnahmen. Bucht man bei Google Werbeanzeigen, dann weiß man genau, wie viele Personen das Werbemittel gesehen haben. Dazu auch, wie viele das Werbemittel geklickt haben. Und es geht noch weiter. In Kombination mit Web Analytics kann nun noch nachvollzogen werden, wie tief die beworbenen Nutzer in die Website einsteigen. Brechen Sie gleich wieder ab? Oder steigen Sie sogar so tief ins Angebot, dass sie etwas kaufen? So lässt sich sehr feingranular optimieren. Für jedes Suchwort, bei dem auf Google eine Werbeanzeige erscheinen soll, kann man nachvollziehen, wie dieses wirkt. Neben dem Suchmaschinenmarketing gibt es auch noch Bannerwerbung und E-Mailaktionen. Jede Maßnahme ist mit einem finanziellen Aufwand verbunden. Web Analytics hilft dabei die Kosten und die Einnahmen pro Werbekanal und pro Kampagne bis hin zum Keyword gegenüberzustellen. Man wird schlauer: Der ROI ist der Return on Investment und zeigt einem schwarz auf weiß, wie wirkungsvoll das Marketing war. Doch es geht nicht darum, ob es gut oder schlecht ist, sondern, dass durch Web Analytics eine Möglichkeit geschaffen wird zu steuern und zu kontrollieren, damit man sich auf Erfolgskurs bewegt.

Dem Produktmanagement hilft es die Nutzer der Website zu verstehen
Web Analytics zählt für jede einzelne Seite aus, wie viele Personen diese besucht haben. Damit weiß das Produktmanagement genau, wofür sich die Besucher interessieren. Über die erfassten Google-Suchbegriffe weiß man dann auch, warum die Besucher auf die Website gekommen sind, die Antwort steckt im Suchbegriff. Das gleiche gilt für die Analyse der internen Suche.

Allen Websiteverantwortlichen hilft es, Prioritäten zu setzen
Man möchte ja gern möglichst viele Besucher auf der Website haben, die diese so nutzen, wie es dem Unternehmen weiterhilft. Wo soll man da mit dem Optimieren anfangen? Der Top-Entry oder Top-Landingpage Report zeigt wo die meisten Besucher einsteigen. Ziel ist es, die Besucher zu halten. Mit A/B-Tests kann man diese Eingangstore in die Website gezielt optimieren. A/B bedeutet, dass man sich nicht sicher ist, wie man die erste Seite, die der Besucher sieht optimal gestalten soll. Darum macht man einfach einen Live-Test mit 2 Varianten, bei dem man dann auszählen kann, welche Variante zu höherem Erfolg führt.

Mit Web Analytics kann man schnell tausende von Zahlen generieren, was zu Daten-Smog, Frust und Stillstand führt. Deshalb wurden die KPIs geschaffen. Das sind Key Performance Indikators, Messwerte, die einem sagen, wie nah die Website den Zielen des Unternehmens ist. Beispiele sind die Conversion-Rate oder das Engagement. Die Conversion-Rate sagt aus, wie viele der Besucher etwas gekauft haben. Das Engagement, wie viele Besucher z.B. länger als eine Minute auf der Website waren. Hat man die Websiteziele stets vor sich und eine Hand voll KPIs, dann ist das ein guter Schritt, Prioritäten zu setzen. Denn überall, wo etwas, dass wichtig fürs Unternehmen ist (Websiteziele), nicht läuft, sollte als erstes optimiert werden. So z.B. indem man sich die Abbruchstellen im Bestellprozess näher ansieht: Wo brechen die meisten Nutzer ab?

Weitblick - Ein Mensch sagt mehr als tausend Zahlen
Bei der Masse an Zahlen vergisst man schnell, dass die Besucher der Website Menschen mit Erwartungen, Motiven und Erlebnissen sind. Web Analytics verrät einem, was die Besucher der Website machen. Aber nicht warum sie etwas tun. Da ist es wichtig, die Nutzer zu befragen. Durch Onlinebefragungen oder persönlichen Interviews. Das Ganze läuft unter den Namen Customer Voice, User Experience und User Centered Design. Denn wenn man nicht die Nutzer einbezieht, läuft man Gefahr in die falsche Richtung zu optimieren. Die ganzheitliche Sicht ist dabei wichtig.

Wiederholung von oben.
Die volle Wirkung wird aber erst entfacht, wenn es mit vielen anderen Bereichen verschmilzt: Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, User Experience Forschung, Marktforschung, User Centered Design, Behavioral Targeting, Usability-Tests, Competitive Intelligence, Business Intelligence.